Am 11. April 1945 um 14:30 erhoben sich die bewaffneten Kampfgruppen der Internationalen Militärorganisation (IMO) des kommunistisch geführten Internationalen Lager-Komitees (ILK) im faschistischen KZ Buchenwald. Wie war es möglich, unter den Augen der SS, den Bedingungen nackten Terrors und absoluter Rechtlosigkeit einen Aufstand vorzubereiten und durchzuführen? Im Beitrag sollen einige der wichtigsten Vorbedingungen dafür gezeigt werden.
Kommentar zum Ausgang der Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen von Joshua Relko. Die Wahlergebnisse in Sachsen und Thüringen müssen als Weckruf verstanden werden für eine konsequente und organisierte Praxis, unabhängig vom Staat, verbunden mit der Klasse: Gegen alte faschistische Bedrohungen, gegen den anhaltenden Rechtsruck und für neue Niederlagen der Sozialdemokratie.
Der heldenhafte Kampf der Roten Armee, der zur Befreiung vom deutschen Faschismus entscheidend beigetragen hat, muss von uns Kommunistinnen und Kommunisten in Ehren gehalten werden. Dies tun wir am besten, indem wir ihren Kampf gegen den Faschismus und gegen das Grundübel, das imperialistische System, fortführen.
Am 11. November führten wir in Hamburg ein Tagesseminar durch, welches die Frage„Wie kam der Faschismus 1933 an die Macht?“ stellte und antifaschistische Gegenstrategien untersuchte.
In Mannheim fand am 15. September die alljährliche Gedenkkundgebung an die Widerstandsgruppe um Georg Lechleiter statt, die gegen den deutschen Faschismus kämpfte. Wir waren mit einem Banner anwesend und verteilten eine anlässlich des Gedenkens erstellte Broschüre.
Auch 50 Jahre nach dem faschistischen Putsch ist der Blick auf Allende zumeist stark romantisiert und frei von Kritik. In diesem Aufsatz wollen wir uns den historischen Kontext, das Verhalten der KP und anderer Kommunisten und die zentralen Fehler der Unidad Popular genauer anschauen und daraus Schlussfolgerungen für die Strategie heute ziehen.