StartStellungnahmen

Stellungnahmen

73 Jahre Vertreibung sind kein Grund zum Feiern – Freiheit für Palästina!

Die israelische Regierung, die Gerichte, die Sicherheitsbehörden und die Siedler arbeiten aufs Engste zusammen, um palästinensische Familien aus ihren Häusern zu vertreiben. Protest und Widerstand werden mit Gewalt gebrochen. Sheikh Jarrah ist die Fortsetzung der Nakba!

Gedenken heißt heute: Klärung für den Kampf

In der kommunistischen Bewegung (KB) ist die Erinnerungspolitik ritualisiert und jeweils von unterschiedlichen Zielstellungen geprägt. Die Dissense in der KB führen zu unterschiedlicher Politik ihrer Parteien und Organisationen und erschweren ein Wiedererstarken einer selbstbewussten und kämpferischen Arbeiterbewegung

Zur Wohnungsfrage: Keine Illusion in einfache Lösungen

Es wird ein einfacher Weg suggeriert: Eine Unterschrift reiche aus, um zu „enteignen“ und damit schnell die Wohnungsnot zu lösen. Das verklärt die reale politische Situation, denn um tatsächliche Verbesserungen zu erkämpfen, braucht es eine stabile und langfristige Mieterorganisierung.

Ohne Kommunistische Partei keine klassenkämpferischen Gewerkschaften

Wer den Kampf in den DGB-Gewerkschaften ablehnt, serviert der Arbeiterklasse Illusionen. Wer sich an den Opportunismus der Gewerkschaftsführung anpasst, kann den Kampf nicht führen.

„Der Schoß ist fruchtbar noch aus dem das kroch!“

Indem wir den Widerstand und die Selbstbefreiung der Häftlinge von Buchenwald als Teil unserer Geschichte anerkennen und gegen jegliche Angriffe verteidigen, begreifen wir auch den 76. Jahrestag der Selbstbefreiung nicht nur als traditionelles Gedenken, sondern als politische Verpflichtung für unseren Kampf heute.

Der Kampf um Gleichstellung wird nur gemeinsam und gegen den Kapitalismus gewonnen 

Stellungnahme zum internationalen Frauenkampftag 2021 Download Stellungnahme Deutschland hat seit knapp 16 Jahren eine Frau als Kanzlerin, in den USA ist eine schwarze Frau Vizepräsidentin, der...

#ZeroCovid: Es ist im Interesse der Arbeiterklasse, die Pandemie in die Knie zu zwingen

Eine Kampagne ist in aller Munde. Kapitalisten zittern vor Wut, wenn sie von ihr hören. Gewerkschaftsfunktionäre fürchten ein Zusammenbrechen der kapitalistischen Wirtschaft, wenn sie sich durchsetzt. Einige kommunistische Organisationen stellen sich aber auch kritisch-solidarisch an ihre Seite.

Keine Toten für Profite – Kämpfen wir für den Sozialismus!

Nehmen wir uns ein Beispiel an der Klarheit von Luxemburg und Liebknecht im Kampf gegen den deutschen Imperialismus, an ihrem Mut und ihrer Hingabe für den Kampf um eine gerechte und menschliche Gesellschaft. Arbeiten wir an dem Aufbau einer revolutionären Organisation!

Welche Freiheit braucht die Krise?

Die Querdenker speisen sich aus Esoterikern, ehemaligen Linken, christlichen Fundamentalisten, neoliberalen Hippies, aber auch organisierten Faschisten. Sie bezeichnen die aktuellen Maßnahmen als diktatorisch, warnen vor einer DDR 2.0 und sehen sich als Freiheitskämpfer.

Angriffe auf das Versammlungsrecht

Die Justiz versucht nicht einmal, den Einzelnen Gewaltanwendungen zu beweisen - es gibt nicht mal verletzte Polizisten. Man will die Betroffenen allein aufgrund ihrer Anwesenheit bei der Demonstration am Rondenbarg verurteilen.
Aktuell