Gegen den Überfall auf den Iran!

Als Antwort auf den Angriffskrieg der USA und Israels gegen den Iran organisierten wir in mehreren Städten eigene Kundgebungen und Infostände. Damit setzten wir ein klares Zeichen gegen die imperialistische Aggression und zeigten Solidarität mit der iranischen Arbeiterklasse. Überall wurde deutlich gemacht: Die Kriege der Imperialisten dienen nicht den Völkern, sondern den Interessen der Monopole und der Konkurrenz um Rohstoffe, Märkte und Einflusssphären. Auch die deutsche Regierung ist an diesem Krieg beteiligt – mit langjährigen Sanktionen gegen den Iran und durch die Bereitstellung der Air Base Ramstein in der Pfalz als zentrale militärische Drehscheibe der USA. Gerade in einer Zeit wachsender Kriegsgefahr ist es notwendig, den Widerstand zu organisieren und sich den Kriegsvorbereitungen hierzulande entgegenzustellen.

Berlin (Ankündigung)

Kundgebung am 21. März, 15 Uhr, Weltzeituhr am Alexanderplatz

Die Hände der BRD sind vom Blut unserer Klassengeschwister weltweit getränkt. Unter deutscher Beteiligung brennen immer weitere Teile der Erde – nicht zuletzt durch den Angriff der USA und Israels auf den Iran. Vier Jahre deutsche Beteiligung am Ukrainekrieg, über zwei Jahre Unterstützung des Genozids in Palästina und nun steuern US-Drohnenpiloten ihre Angriffe auf den Iran unter anderem über die Pfalz.Die schrittweise Wiedereinsetzung der Wehrpflicht ist ein weiterer Schritt dahin, dass die BRD nicht bloß Unterstützer solcher Kriege bleibt, sondern sie zukünftig selbst führen kann.

Die BRD ist im Krieg und bereitet sich auf noch größere Kriege vor! Schluss mit den Kriegseskalationen!

Schluss mit der immer weiteren Militarisierung Deutschlands! Für ein Leben in Frieden und Sicherheit!

Frankfurt

Am Samstag, dem 7. März, organisierten wir als Kommunistische Partei in Frankfurt eine Kundgebung auf dem Paulsplatz, um gegen den Angriffskrieg der USA und Israels gegen den Iran zu protestieren. Unsere Pflicht als Kommunistinnen und Kommunisten ist es, Solidarität mit der iranischen Arbeiterklasse zu zeigen. Diese mörderischen Angriffe sind nicht in ihrem Interesse und zeigen deutlich, wie sich die imperialistischen Widersprüche zuspitzen.

Durch Reden der KP und der KKE machten wir deutlich, dass dieser Angriff seitens der USA, Großbritanniens und Israels mit der Unterstützung der BRD einzig und allein ihren eigenen kapitalistischen Interessen dient. Die Bombardierungen stellen in keinem Fall eine „Befreiung“ für das iranische Volk dar. Ganz im Gegenteil – wie schon der Angriff Israels auf den Iran im Juni 2025, wird auch der neue Krieg der USA und Israels dem iranischen Volk nur Tod und Leid bringen. Uns war es wichtig, die Zusammenhänge der weltweiten imperialistischen Bedrohung und Zuspitzung aufzuzeigen. In einer der gehaltenen Reden setzten wir die Bedrohung des sozialistischen Kubas in den Kontext des Angriffs auf den Iran und der imperialistischen Konkurrenz zwischen den USA, der BRD/EU, Russland und China. Die Kriege entstehen nicht getrennt voneinander, nicht isoliert von der kapitalistischen Krise oder abseits vom Kampf um Rohstoffe, Investitions- und Absatzmärkte.

Unsere Kundgebung setzte ein Zeichen notwendiger internationalistischer Solidarität in einer Zeit, in der unsere eigene Bourgeoisie in nahezu jedem Krieg gegen die Völker ihre Finger im Spiel hat. Unsere Richtung ist klar: Erschweren wir ihnen jede Kriegslieferung an das israelische Mörderregime, stellen wir uns gegen jeden Schritt der Kriegsvorbereitungen hierzulande wie die Einführung der Wehrpflicht, die Aufrüstung, die Kriegshetze!

Hoch die internationale Solidarität! Hände weg vom Iran! Nieder mit dem Imperialismus!

Gießen

Am Sonntag, dem 1. März, organisierten wir als Kommunistische Partei in Gießen eine Kundgebung auf dem Kirchenplatz, um gegen den Angriffskrieg der USA und Israels gegen den Iran zu protestieren. Unsere Pflicht als Kommunistinnen und Kommunisten ist es, Solidarität mit der iranischen Arbeiterklasse zu zeigen. Diese mörderischen Angriffe sind nicht in ihrem Interesse und zeigen deutlich, wie sich die imperialistischen Widersprüche zuspitzen.

Wir machten mit Reden, Transparent und Schildern deutlich, dass dieser Angriff seitens der USA, Großbritanniens und Israels einzig und allein ihren eigenen kapitalistischen Interessen dient. Die Bombardierungen stellen in keinem Fall eine „Befreiung“ für das iranische Volk dar. Ganz im Gegenteil – wie schon der Angriff Israels auf den Iran im Juni 2025, wird auch der neue Krieg der USA und Israels dem iranischen Volk nur Tod und Leid bringen. Uns war es wichtig, die Zusammenhänge der weltweiten imperialistischen Bedrohung und Zuspitzung aufzuzeigen. In zwei der vier gehaltenen Reden setzten wir zum einen die Bedrohung des sozialistischen Kubas und zum anderen die militärische Invasion in Venezuela in den Kontext des Angriffs auf den Iran und der imperialistischen Konkurrenz zwischen den USA, der BRD/EU, Russland und China. Die Kriege entstehen nicht getrennt voneinander, nicht isoliert von der kapitalistischen Krise oder abseits vom Kampf um Rohstoffe, Investitions- und Absatzmärkte.

Unsere Kundgebung setzte ein Zeichen notwendiger internationalistischer Solidarität in einer Zeit, in der unsere eigene Bourgeoisie in nahezu jedem Krieg gegen die Völker ihre Finger im Spiel hat. Unsere Richtung ist klar: Erschweren wir ihnen jede Kriegslieferung an das israelische Mörderregime, stellen wir uns gegen jeden Schritt der Kriegsvorbereitungen hierzulande wie die Einführung der Wehrpflicht, die Aufrüstung, die Kriegshetze!

Hoch die internationale Solidarität! Hände weg vom Iran!

Hamburg

Nachdem die USA und Israel am Samstag mit der Bombardierung Irans begonnen haben und damit ihre mörderischen, lang angekündigten Pläne wahr machten, waren wir als KP am Sonntag dagegen in Hamburg auf der Straße!

Auf einer gemeinsamen Kundgebung von uns und einigen weiteren Organisationen machten wir zusammen mit etwa 150 Teilnehmenden mit Reden und Parolen deutlich, dass dieser Angriff nicht im Interesse irgendeines Volkes oder der Arbeiterklasse geschieht. Die kriegerischen Angriffe seitens der USA und Israels dienen einzig und allein ihren eigenen kapitalistischen Interessen und stellen in keinem Fall eine „Befreiung“ für das iranische Volk dar. Ganz im Gegenteil – wie schon der Angriff Israels auf den Iran im Juni 2025, wird auch der neue Krieg der USA und Israels dem iranischen Volk nur Tod und Leid bringen.

Während der Kundgebung wurde deutlich, dass die massive, seit Jahren andauernde Kriegspropaganda hierzulande Menschen aufhetzt. Während die allermeisten Teilnehmer diese mörderische Intervention der USA scharf verurteilten, kam es zu einem körperlichen Angriff und vereinzelten verbalen Angriffen durch Personen, die sich auf die Seite der USA und Israels schlagen und die jetzigen Angriffe verteidigen.

Unsere Kundgebung setzte ein Zeichen notwendiger internationalistischer Solidarität in einer Zeit, in der unsere eigene Bourgeoisie in nahezu jedem Krieg gegen die Völker ihre Finger im Spiel hat. Der Angriff auf den Iran erhöht die Gefahr eines dritten Weltkriegs noch einmal deutlich. Uns allen bleibt nur eine Wahl: Gegen den Krieg hier, heute und morgen zu kämpfen und uns an die Seite unserer Klassenbrüder und -Schwestern im Iran gegen den Angriff zu stellen – oder verblendet darauf zu hoffen, dass „unsere“ Bourgeoisie uns schon von dem Krieg „verschonen“ wird, um letztlich selbst als Ziel im Krieg elend zugrunde zu gehen.

Unsere Richtung ist klar: Erschweren wir ihnen jede Kriegslieferung an das israelische Mörderregime, stellen wir uns gegen jeden Schritt der Kriegsvorbereitungen hierzulande wie die Einführung der Wehrpflicht, die Aufrüstung, die Kriegshetze!

Hoch die internationale Solidarität! Hände weg vom Iran!

Hannover

Am Samstag, dem 28. Februar, eskalierten die USA und Israel den Konflikt mit dem Iran nun endgültig. Dagegen versammelten wir uns am Mittwoch mit etwa 50 Teilnehmern am Kröpke.

Mit Reden und Parolen machten wir deutlich, dass dieser Krieg weder im Interesse der iranischen Arbeiterklasse noch im Interesse der Arbeiterklassen weltweit geführt wird. Es ist ein Krieg zur Durchsetzung der kapitalistischen Interessen der USA und Israels gegen ihren Konkurrenten Iran. Dieser Krieg um die Neuaufteilung der Region ist keine „Befreiung“ des iranischen Volkes. Die brutale Niederschlagung der berechtigten Demonstrationen im Iran gegen Misswirtschaft und politische Unterdrückung rechtfertigen die Eskalation nicht!

Bereits während des ersten Angriffs starben über 170 Mädchen bei der Bombardierung einer Grundschule, und auch die nun anhaltenden Kriegshandlungen führen unter der Bevölkerung des Irans zu großen Opfern.

Doch die seit Jahren andauernde bürgerliche Kriegspropaganda in Deutschland trägt Früchte: Kaum 200 Meter neben uns demonstrierten Monarchisten und Freunde des völkermörderischen Terrorstaats Israel. Sie feiern den imperialistischen Angriffskrieg und die Ermordung des Staats- und Religionsführers Khamenei.

Die imperialistischen Aggressionen der USA richten sich jedoch nicht nur gegen den Iran. Auch das sozialistische Kuba ist immer heftigeren Angriffen der USA ausgesetzt. Das stellten wir in einer weiteren Rede heraus. Die USA blockieren seit der Entführung des venezolanischen Präsidenten Maduro den Ölimport Kubas. Hinzu kommt die Wirtschaftsblockade, unter der das kubanische Volk seit 66 Jahren zu leiden hat. Ziel ist es, die Kubaner auszuhungern. Sie sollen ihre Souveränität aufgeben und in die Sklaverei des Kapitalismus zurückkehren. Dieser Angriff auf das kubanische Volk ist ein Angriff auf die Arbeiterklasse aller Länder!

Unsere Aufgabe ist klar: Erschweren wir der herrschenden Klasse und dem deutschen Staat jede Kriegslieferung an das israelische Mörderregime, stellen wir uns gegen jeden Schritt der Kriegsvorbereitungen hierzulande wie die Einführung der Wehrpflicht, die Aufrüstung, die Kriegshetze! Zeigen wir uns solidarisch mit Kuba und der iranischen Arbeiterklasse!

Hoch die internationale Solidarität!

Hände weg vom Iran!

¡Viva Cuba!

Köln

Am Sonntag, dem 1. März, versammelten wir uns gemeinsam mit etwa 50 weiteren Personen am Wiener Platz in Köln-Mülheim, um unsere Solidarität mit den Opfern der aktuellen imperialistischen Aggression zu zeigen. Diese galt vor allem der werktätigen Bevölkerung im Iran, aber auch in Kuba und Palästina.

Mit einer Rede einer Genossin der TKP zum Auftakt und weiteren Reden und Parolen zeigten wir deutlich unsere Haltung: die Verurteilung der Aggressionen und Angriffe, internationale Solidarität und die feste Überzeugung, dass die Organisierung vorangetrieben werden muss, vor allem an den Lebensschwerpunkten, in Betrieb, Universität und Schule, um dem eigenen Imperialismus erfolgreich entgegentreten zu können. Dabei ließen wir uns von einer Zwei-Personen-Gegenkundgebung mit Israel-, IDF- und Fahnen des Shahs nicht stören.

Nürnberg

Am 2. März waren wir mit etwa 40 Personen in der Nürnberger Innenstadt und haben gegen den imperialistischen Angriff auf den Iran protestiert. Darunter waren viele Mitstreiterinnen und Mitstreiter, aber auch interessierte Passantinnen und Passanten schlossen sich spontan unserer Kundgebung an und blieben für eine Zeit an unserem Infostand. Von allen wurde geäußert, dass sie diese jüngste Eskalation im Nahen Osten verurteilen und sich klar gegen eine deutsche Kriegsbeteiligung stellen.

In unseren Redebeiträgen nahmen wir Bezug auf die aktuellen Geschehnisse im Iran, aber auch auf die reaktionäre Rolle der iranischen Opposition und die Perspektive der iranischen Massen. Wir machten unseren kommunistischen Standpunkt klar: Dieser Angriff ist eine klare Verletzung der Souveränität des Irans und ein Gewaltakt gegenüber dem iranischen Volk.

Nur die Arbeiterklasse kann, gemeinsam und für ihre Interessen organisiert, die Ursachen solcher Kriege beseitigen, im Kampf für den Sozialismus-Kommunismus. Und das sowohl im Iran als auch in Deutschland. Nicht nur der Iran war Thema: Wir redeten auch über unsere internationale Solidarität mit Kuba und die Standhaftigkeit des kubanischen Volkes unter den verschärften Bedingungen der Blockade.

Unterstrichen wurde unsere internationalistische Botschaft durch einen Redebeitrag eines Genossen der KKE, deren lokale Sektion an unserer Aktion teilnahm. Gemeinsam setzten wir ein Zeichen gegen imperialistische Aggression. Gleichzeitig wurde uns aber auch unsere fortwährende Schwäche bewusst. An diesem Tag waren wir die einzigen auf der Straße, doch der organisierte Widerstand gegen die imperialistische Kriegspolitik muss zur Massenbewegung werden. Bauen wir deshalb die Kommunistische Partei auf!

Tübingen

Am Donnerstag, dem 5. März, standen wir mit einem Infostand am Zinser-Dreieck auf der Straße, um gegen den sich zuspitzenden Krieg zu protestieren, der durch den Angriff Israels und der USA auf den Iran weiter vorangetrieben wird. Dieser reiht sich in den globalen imperialistischen Konkurrenzkampf und die schrittweise Militarisierung ein, die wir auch in Deutschland erleben.

In diesem Zusammenhang kamen wir mit Passanten nicht nur über den Angriff auf den Iran ins Gespräch, sondern auch über die schrittweise Wiedereinführung der Wehrpflicht. Es war uns möglich, gute und teilweise auch ausführlichere Gespräche zu führen und unsere Stellungnahmen sowohl zum Angriff auf den Iran als auch zur Wehrpflicht zu verteilen.

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