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Schlagwort: Imperialismus

Transformation Richtung Rüstungsindustrie

15. März: IG Metall mobilisiert – für Standorterhalt oder für Aufrüstung? Aktuelles von Jana Petrova Am 15. März ruft die IG Metall bundesweit zu Demonstrationen auf....

Drei Jahre imperialistischer Krieg: Die Ukraine als Spielball der Großmächte

Pünktlich zum dritten Jahrestag der großangelegten russischen Invasion der Ukraine und damit der Ausweitung des seit 2014 schwelenden Bürgerkrieges ist ein Ende in Sicht – und spätestens jetzt offenbaren sich die wahren Ziele der Kriegstreiber.

Die Kommunistische Partei bei den Protesten gegen die Münchner Kriegskonferenz

Aus Bayreuth, Augsburg, Bamberg, Nürnberg, Stuttgart und Tübingen kamen Genossen und Mitstreiter aus der Palästinabewegung um deutlich zu machen: Ihre Sicherheit ist Krieg und Genozid.

Solidarität mit ukrainischen Antifaschisten und Kriegsgegnern!

+++ Ihr könnt nun auch an das Spendenkonto der KampagneNieder mit dem Krieg spenden:DE90 8306 5408 0005 2385 60 +++ Am Morgen des 28. Januar haben in...

Waffenstillstand in Gaza

Am Sonntag, den 19.02.2025 ist das Waffenstillstandsabkommen zwischen den palästinensischen Widerstandsorganisationen, v.a. der Hamas, und Israel in Kraft getreten.

Kriege werden gemacht. Revolutionen auch. 

Stellungnahme anlässlich des Gedenkens an Luxemburg, Liebknecht und Lenin vom 8. Januar 2025. Krieg in der Ukraine, im Jemen und im Sudan, Säbelrasseln zwischen USA und China, ein neues weltweites Wettrüsten, ein neuer Wirtschaftskrieg mit Subventionen, Sanktionen und Zollschranken, Krieg und Genozid in Palästina, der Umsturz in Syrien – all das sind Ausdrücke einer Zuspitzung kapitalistischer Widersprüche. Wir müssen den Kriegen der Imperialisten die Kraft der internationalen Arbeiterklasse entgegenhalten.

Universität Tübingen: Antikommunismus und Faschisierung im Zuge der „Zeitenwende“

Aktuelles von Tristan Roth In Zeiten von Krisen und Kriegen beginnt die Bourgeoisie mit dem Faschismus zu kokettieren – denn wenn die regulären Machtmittel des...

Umsturz in Syrien – kein Grund zum Feiern

Die Regierung von Baschar Al-Assad ist Geschichte. Wir verstehen, woher die Freude über den Fall einer Regierung kommt, die mit brutaler Gewalt gegen Proteste vorgegangen ist. Wir gehören auch nicht zu denen, die die Assad-Regierung als „fortschrittlich“ oder „objektiv antiimperialistisch“ eingeordnet und unterstützt haben und ihr nun hinterher trauern, weil ihr Fall ein Rückschlag für die „multipolare Welt“ sei. Und gleichzeitig müssen wir festhalten: Die Lage gibt keinen Anlass zur Freude.

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