Kommentar von Natalja Merten. Zwei Kinder. Kein zweiter Elternteil. Die Kleine – zum Glück nach zwei Jahren Suche nach einem Platz – vier Stunden am Tag in der Kita.
Kommentar von Natalja Merten. In Südwestberlin gingen am Sonntag, den 4. Januar, die Lichter aus. Nach einem Anschlag auf das Gaskraftwerk in Berlin-Lichterfelde waren 45.000 Haushalte ohne Strom, darüber hinaus rund 2000 Betriebe.
Aktuelles von Quentin Klaas. Am 17. Dezember hat die Bundesregierung aus CDU und SPD beschlossen, das Bürgergeld in eine neue Grundsicherung umzuwandeln.
Aktuelles von August Nikitin. Am vergangenen Samstag stürzten ein 83-Jähriger Arbeiter und sein 64-Jähriger Kollege bei Arbeiten an einer Verladebrücke am Güterbahnhof Köln-Eifeltor von einer Hebebühne, nachdem diese mit einer weiteren Verladebrücke kollidierte. Der 83-Jährige starb noch am Unfallort, sein Kollege wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen eingeliefert, konnte jedoch auch durch eine Notoperation nicht gerettet werden.
Aktuelles von Simon Szymoscyk
Schon seit einigen Jahren herrscht in der deutschen Wirtschaft der Stillstand. Mit neuen Daten hat das Statistische Bundesamt kürzlich eine vorherige Schätzung bestätigt. Die Wirtschaftsleistung geht seit mittlerweile drei Jahren in jedem Quartal durchschnittlich zurück: Während die deutschen Industriekonzerne zuvorderst über geringere Umsätze und Gewinne klagen, bekommen vor allem die Werktätigen die anhaltende Flaute zu spüren.
Am 17. November ist ein 59-jähriger Arbeiter bei Amazon in Erfurt-Stotternheim tot aufgefunden worden. Über die aktuelle Situation und die generelle Lage haben wir mit einem Kollegen vor Ort gesprochen.
Aktuelles von Jana Petrova. Am 13. November hat die Koalition den Industriestrompreis beschlossen. Ab dem 1. Januar 2026 soll die Industrie nur noch rund fünf Cent pro Kilowattstunde zahlen. Noch im Sommer stritt die Koalition darüber, ob sie ihre eigene Vereinbarung aus dem Koalitionsvertrag umsetzt, nämlich die Energiekosten für Unternehmen und Verbraucher gleichermaßen zu senken. Herausgekommen ist nun das Gegenteil: Entlastung nur für die Monopole, während wir das Achtfache dessen zahlen, was die Industrie künftig zahlt.
Kommentar von Pavel Wierroth.
Am 22. Oktober verkündete der Präsident des Deutschen Reservistenverbands, Patrick Sensburg, dass der anstehende große Krieg gegen Russland wohl täglich 1.000 Tote und Schwerverwundete fordern würde und dass eine Wehrpflicht also unumgänglich sei.