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Schlagwort: Frauenkampf

Berichte zum Frauenkampftag 2026

Der Internationale Frauenkampftag war in vielen Städten von einer neuen Dynamik geprägt: steigende Beteiligung, große Demonstrationen und eine insgesamt kämpferischere Stimmung bestimmten das Bild. In zahlreichen Beiträgen und Diskussionen zeigte sich, dass die anhaltende soziale Ungleichheit, zunehmende Gewalt gegen Frauen sowie Angriffe auf Arbeits- und Lebensbedingungen auf wachsende Empörung stoßen. Zugleich rückten Fragen von Krieg, Aufrüstung und internationaler Solidarität stärker in den Mittelpunkt. Als Kommunistische Partei beteiligten wir uns daran mit vielfältigen Aktivitäten: von Demonstrationsteilnahmen über Infostände bis hin zu Workshops und Diskussionsveranstaltungen. Dabei kamen wir mit Passanten ins Gespräch, stellten unsere Positionen zur Diskussion und zeigten auf, dass der Kampf für die Befreiung der Frau untrennbar mit der Organisierung und dem gemeinsamen Kampf der gesamten Arbeiterklasse verbunden ist.

Für einen revolutionären 8. März, für die Befreiung aller Ausgebeuteten und Unterdrückten!

Gegen die vielzähligen Missstände, von denen Frauen besonders betroffen sind, regt sich Protest. Besonders am 8. März werden Parolen laut, die zum Widerstand gegen die Benachteiligung von Frauen aufrufen, Selbstbestimmung und Befreiung einfordern. Doch nur ein klares Verständnis der Ursachen der Unterdrückung der Arbeiterinnen, Mütter und Hausfrauen kann dazu beitragen, diese zu überwinden.

Belästigung, Missbrauch, Mord – Kontinuitäten der Gewalterfahrungen von Frauen

Gewalt gegen Frauen ist im Kapitalismus keine schockierende Ausnahme, sondern vielmehr die grausame Regel.

Reaktionäre „Lebensschützer“ provozieren an der Uni – schafft den Massenselbstschutz!

von Joshua Relko „Tradition, Familie, Privateigentum“ prangt in goldenen Lettern auf der meterlangen Standarte, die einer der Herren mit beiden Armen stemmt. Ein anderer betet durchs Megafon, ein Dritter spielt Dudelsack. Was sich am 17. Oktober am Campus der Universität zu Köln zugetragen hat, war kein Theater, sondern eine reaktionäre, frauenfeindliche und antikommunistische Provokation.

…und dennoch war die DDR ein Stück Zukunft

Mit dem 75. Jahrestag der DDR-Gründung feuern bürgerliche Tageszeitungen und Websites zur politischen Bildung mal wieder aus allen antikommunistischen Rohren, um die immergleiche Leier über die böse DDR abzulassen. Von den riesigen Errungenschaften, von denen die BRD heute noch Lichtjahre entfernt ist, wird lieber nicht gesprochen. Die DDR zeigt uns an vielen Stellen, was wir beim sozialistischen Aufbau falsch machen können. Eine fundierte Analyse ihrer Geschichte und die richtigen Schlussfolgerungen daraus sind eine notwendige Bedingung dafür, dass der nächste sozialistische Anlauf nicht wieder in eine Konterrevolution führt und dass wieder Menschenmassen in Deutschland überzeugt und zuversichtlich für die Revolution kämpfen.

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